Phoenix aus der Asche                        Hilfreiches für Betroffene & HelferInnen                        Arbeitsgruppe                        Studie                        Danksagung

 
 
Phoenix-AG


Information
01.04.2017
Frankfurt am Main



10.09.2016
Telefonkonferenz

28.11.2015
Frankfurt am Main

13.06.2015
Mannheim

14.02.2015
Frankfurt am Main

22.11.2014
Frankfurt am Main

06.09.2014
Frankfurt am Main

15.02.2014
Göttingen

27.11.2013
Ludwigshafen

04.09.2013
Heidelberg

04.05.2013
Göttingen

28.11.2012
Mainz

29.09.2012
Frankfurt am Main

28.04.2012
Mannheim

26.01.2012
Göttingen

26.10.2011
Frankfurt am Main

02.07.2011
Frankfurt am Main

11.04.2011
Göttingen

29.01.2011
Kassel





 

Phoenix-AG

 

Auszug aus dem Protokoll der Telefonkonferenz der Phoenix-AG am 10.09.2016:


TOP 1 Begrüßung und Feststellung der TeilnehmerInnen
Tagesordnung: Planung Teilahme DeGPT-AG-Treffen; Sonstiges

TOP 2 DeGPT-Standpunkt/ Position Initiative Phoenix
- Diskussion, wo Phoenix in der DeGPT-AG Raum bekommen kann
- Feststellung, dass DeGPT Forderung nach Ergänzung der PT-Richtlinie um größeres Kontingent ablehnt mit dem Argument, dass es kein einheitliches Behandlungskonzept bei komplexen Traumafolgen gibt und dieses zuerst erarbeitet werden muss
- Frage, welche gemeinsame Arbeitsgrundlage es geben kann/ Anspruch an Mitarbeit in der DeGPT
- Betroffenensicht sollen mehr Beachtung finden in der Entwicklung von Behandlungskonzepten und Standards
- Fragen der DeGPT an Phoenix dazu? evtl. Studienergebnisse zur Ergänzung der Evidenzlage sondieren und anbieten
- Problem: Praxis-Theorie-Kluft und individuelle Aspekte in jeder Traumatherapie
- Betroffene, die sich über Behandlungskonzepte austauschen, verfangen sich oft in Diskussionen über ungeeignete Rahmenbedingungen und individuellen Bedarf
- Überlegung: welche Möglichkeiten der Kooperation gibt es überhaupt, können Kräfte gebündelt werden - gibt es Arbeitsaufträge an Phoenix
- wenn Arbeitsaufträge zustande kommen - wer kann was leisten
- Frage an DeGPT, warum Öffnung der Richtlinie nicht gewünscht ist (siehe dazu Brief von Frau L.). Problem evtl. dass VertreterInnen verschiedener Therapie-Richtungen zusammenkommen, die unterschiedliche Standpunkte auch in Bezug auf "Traumatherapie" vertreten. Hinzu kommt ein Mangel an Einbeziehung von "Therapie-Schulen", die in Deutschland nicht anerkannt werden.
- nicht alle Mitglieder der Phoenix-AG haben Kapazität und "Lust" auf Theorie-Diskussionen, deshalb dankbares Annehmen von Angeboten Einzelner, die sich dort einbringen möchten

TOP 3 konkrete Planung wer hinfährt
...

TOP 4 Ziele
- Teilnahme als Betroffenen-Vertretung
- Angebot statistische Erhebungen über Phoenix beizusteuern, je nach "Arbeitsauftrag" der DeGPT
- Kooperationsgrundlage erfragen

TOP 5 weiteres Vorgehen
- Johanna meldet ... für gesamte Veranstaltung an (...) als Teilnehmerin
- Frage an OrganisatorInnen, wann im Programm Raum für Phoenix und Austausch dazu sein kann, um einschätzen zu können, wer dazukommt
...

TOP 6 Sonstiges
...

[...]

 

 

Phoenix aus der Asche                        Hilfreiches für Betroffene & HelferInnen                        Arbeitsgruppe                        Studie                        Danksagung