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Phoenix in Aktion



Aktuelles


2016:
AG-Ergebnis
- Forderung an GBA
- Anfrage Organisationen
- ergänzende Literatur
- Fachgesellschaften reagieren


2016:
"Nach dem Fonds ist
vor dem Fonds"
- Pressemitteilung


2015:
Hearing UBSKM
- Bericht


2014:
EMDR in die Richtlinie
- Pressemitteilung


2014:
Psychotherapie-Reform
- Pressemitteilung
- Stellungnahme


2010:
Brief an Presse


2010:
Brief an Politik & Krankenkassen


Phoenix on Tour
- Vortragsfolien-Beispiele







 

Aktuelles

 

Februar 2017


Am 11.2.17 fand die 5. Mitgliederversammlung des Vereins statt, der die Initiative unterstützt. Die Schatzmeisterin stellte den Kassenbericht vor und erläuterte Einnahmen und Ausgaben sowie den Vermögensstatus des Vereins. Durch Spenden auch aus 2015 und Mitgliedsbeiträge konnten die Kosten für Reisen, Arbeitstreffen, Telekommunikation und Umfrageplattform gedeckt werden. Das Emailkonto musste für mehr Speicherplatz und Verteiler erweitert werden.

Es gab ein Kooperationsangebot für ein Forschungsprojekt, das in der Versammlung diskutiert wurde. Die Idee wird positiv aufgenommen, allerdings wünschen sich einzelne Mitglieder, dass erst nach einer Konkretisierung der Vorstellungen zur Beteiligung entschieden werden soll.

Da mehrere Artikel in ZEITonline unkritisch Konzepte wie die von Herrn Bohus (ZI Mannheim) als "die einzig wahre" Therapie propagieren und der Bedarf an psychotherapeutischer Versorgung komplex Traumatisierter nicht berücksichtigt bzw. sogar negiert wird, wünschen sich Mitglieder eine klare Positionierung und evtl. Antwort darauf. Auf direkte Reaktion wird vorerst jedoch verzichtet, da die Kommentare zum Artikel direkt auf der Internetseite schon sehr zahlreich sind und die Polarisierung ausreichend demonstrieren. Die Initiative Phoenix wird weiterhin mit allen Aktionen und auch noch folgenden Veröffentlichungen kontinuierlich und unaufgeregt sachlich die Anliegen der Betroffenen und TherapeutInnen begründen und dabei auch auf die (bei genauer Betrachtung nicht vorhandenen) Studienergebnisse eingehen, die Lobbyisten für ihre Argumentation nutzen.

Zwei Artikel in der Mitgliederzeitung des SoVD geben Anlass, sich an die dort vorgestellten und zitierten PatientenvertreterInnen zu wenden und auch die Redaktion bzw. Verbandsführung darauf hinzuweisen, wie unzutreffend wir die Darstellung der "erfolgreichen" Richtlinienänderung finden. Da wir mit dem Kontakt zu einem GBA-Patientensprecher im Unterausschuss Psychotherapie letztlich auf "taube Ohren" stießen - entweder hat er uns nicht zugelesen oder er wollte es nicht verstehen - ist es nötig, weiterzusuchen nach PatientenvertreterInnen, die auch komplex traumatisierte therapiebedürftige "PatientInnen" vertreten (wollen).

Es wurde über die Folgen der Richtlinien-Änderung diskutiert, die am 1.4.17 in Kraft tritt. Die anwesenden Therapeutinnen berichten, dass die Einführung der Pflicht zu einer Sprechstunde dazu führt, dass sie mindestens einen Therapieplatz weniger für komplex Traumatisierte anbieten können. Den Nutzen für KlientInnen und Behandelnde schätzen sie und auch Betroffene gering bis nicht vorhanden ein. Am Antrags-/ Gutachterverfahrent wird sich nichts zum Besseren verändern, eher im Gegenteil. Einige deuten an, dass sie nicht wissen, wie sie dem Arbeitspensum noch gerecht werden sollen und wie es weitergeht.
Das Anliegen des Vereins und der AG bleibt also aktuell und soll nun mit der Veröffentlichung der Studienergebnisse in die Kammern getragen werden, die einen Austausch angeboten hatten sowie in Öffentlichkeit und Patientenvertretungen.
Die AG wird sich dazu öffnen für an einer Mitarbeit Interessierte und die nächsten Schritte wie gehabt im gemeinsamen Nachdenken entwickeln.

Unter anderem wird die Bitte diskutiert, über regionale Treffen nachzudenken, damit mehr Betroffene Kontakt zur Initiative bekommen können. Johanna betont wiederholt die Bereitschaft, zu Veranstaltungen deutschlandweit zu reisen, aber Regionalversammlungen werden wegen des Aufwands und der allgemein geringen Nachfrage zunächst nicht geplant.

Johanna Sommer als 1. Vorsitzende und Birgit Hirth-Haunerland als 2. Vorsitzende wurden wiedergewählt.
Die nächste MV wird im Februar 2018 wieder in Frankfurt am Main stattfinden. Es soll sichtbarer darauf hingewiesen werden, dass ein Antrag auf Fahrtkostenerstattung immer möglich ist.

Zudem: Neues zur Arbeitsgruppe


November 2016


Unsere Forschungsergebnisse werden veröffentlicht. Näheres dazu hier: Presse/Öffentlichkeit unter Trauma & Gewalt 4/2016.


August 2016


Unsere Forderung an den G-BA und die Begründung sowie ein Hinweis auf unsere Petition wird in der Fachzeitschrift "Trauma & Gewalt" veröffentlicht.

https://www.traumaundgewalt.de/article/tg_2016_03_0257-0263_0257_01?


Juli 2016

Aus der Reha-Klinik Glotterbad, der Beratungsstelle LARA, dem Frauennotruf Bielefeld und einzelnen Psychotherapie-Praxen wurden uns Unterschriftenlisten geschickt. Die aktuelle Anzahl der Menschen, die unsere Petition unterstützen, wird auf der Petitionsseite veröffentlicht.

Unterschriften Papier: 73 



Mai 2016


Aktuell befindet sich die Psychotherapie-Richtlinie in einer Überarbeitung. Dabei gibt es ein "Konsultationsverfahren", in dem sich sogenannte "Stellungnahmeberechtigte" äußern können. Für die Psychotherapie-Richtlinie werden die Bundesärztekammer und die Bundespsychotherapeutenkammer angehört. Außerdem sind "einschlägige wissenschaftliche Fachgesellschaften" stellungnahmeberechtigt.

In diesen Tagen erhalten deshalb die Bundes- und Landeskammern sowie Fachgesellschaften und -Verbände, Vereine und andere relevante Organisationen Post von uns mit der Bitte um eine Stellungnahme zu unserer Forderung, die Psychotherapie-Richtlinie um einen Behandlungsrahmen für komplex traumatisierte Menschen zu ergänzen. Wir haben den Brief, den wir teilweise per Post, teilweise per eMail dazu versendet haben, und die ausführliche Begründung unserer Forderung als PDF-Dateien auf unserer Internetseite hier hinterlegt.

Wir bitten alle, die Kontakte und die Möglichkeit dazu haben, den Brief und die Begründung weiterzuleiten an Organisationen, die sich noch beteiligen könnten.

Hier ist ein Überblick, wen wir um eine Stellungnahmen gebeten haben:
Berufsverband deutscher Psychologinnen und Psychologen
Bundesärztekammer
Bundes- und Landespsychotherapeutenkammern
Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V.
Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
Deutsche Fachgesellschaft für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie e.V.
Deutsche Gesellschaft für Analytische Psychologie
Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie
Deutsche Gesellschaft für Trauma und Dissoziation (DGTD e.V.)
Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e.V.
Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT e.V.)
Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung (GPTG e.V.) 

+ viele andere Institutionen und Organisationen wurden und werden über eMail-Verteiler und Netzwerke angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten. Einige haben unsere Petition online bereits gezeichnet, manche sogar kommentiert, was uns sehr freut.

Organisationen, die auf Bundesebene maßgeblich die Interessen von Patientinnen und Patienten und der Selbsthilfe chronisch kranker und behinderter Menschen in Deutschland vertreten, haben im G-BA ein Mitberatungs- und Antragsrecht. Derzeit berechtigt, Patientenvertreterinnen und Patientenvertreter zur Mitwirkung im G-BA zu benennen, sind der Deutsche Behindertenrat, die BundesArbeitsGemeinschaft der PatientInnenstellen (BAGP), die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. und der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

Wir haben diese Organisationen um Unterstützung angefragt und den Patientensprecher im Unterausschuss Psychotherapie beim Gemeinsamen Bundesausschuss gebeten, unser Anliegen dort einzubringen. 

Jede Unterstützung bei der Bekanntmachung unserer Initiative ist jetzt wichtig.

Einen herzlichen Dank an alle, die sich beteiligen!


April 2016


Mit der Veröffentlichung der Ausarbeitung der Begründung der Notwendigkeit einer Ergänzung der Psychotherapie-Richtlinie kann die Phoenix-"Ur"-AG ihre ersten Arbeitsjahre gut abschließen. Ein Kontakt zur Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss ist hergestellt und wir bleiben dran...

Unterschriften zur Petition können jetzt auch auf Papier gesammelt werden, das Formular zum Ausdrucken findet sich unter "Was kann ich tun?".


März 2016


Mit zwei Beiträgen (und der nicht unerheblichen Gebühr) dürfen wir uns wieder bei der Jahrestagung der DeGPT einbringen. Wir wurden herzlich empfangen, unsere Ergebnisse wurden interessiert aufgenommen und wieder haben sich einige sehr wertvolle Kontakte ergeben.

In der "Deutsche Angst-Zeitschrift" (DAZ) ist ein Bericht über Phoenix erschienen. Er kann direkt hier oder in der Zeitschrift angesehen werden.


Februar 2016


Die Phoenix-AG zur Richtlinie stellt auf der Mitgliederversammlung die Ergebnisse ihrer Arbeit vor und einen Vorschlag zur Formulierung der Forderung des Vereins an eine Ergänzung der Psychotherapie-Richtlinie. Dieser Vorschlag wird einstimmig angenommen. Mit der Auftaktkampagne "Nach dem Fonds ist vor dem Fonds" will Phoenix nun diese Forderung vorstellen und Unterstützung in der Öffentlichkeit mobilisieren. Dazu wird eine "online-Petition" gestartet, mit der Unterzeichnende sich an der Forderung nach "Bedarfsgerechter Psychotherapie" beteiligen können.


November 2015


Die Initiative Phoenix reicht ihre Studienergebnisse zur Veröffentlichung bei einer Fachzeitschrift ein.


Juni 2015


Die Arbeitsgruppe "Richtlinie" traf sich zum 16. Mal, das Protokoll ist in Auszügen wie immer unter dem Reiter "Arbeitsgruppe" zu finden.

Am 18. Juni war Johanna für uns beim 5. Hearing des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung und hat darüber einen Bericht geschrieben. (PDF)


Februar 2015


Die Arbeitsgruppe trifft sich zum 15. Mal und Ende des Monats findet die 3. Mitgliederversammlung des Vereins statt. Im vergangenen Jahr war Phoenix auf Reisen. Wir haben Vorträge halten dürfen auf der DeGPT-Tagung in Hamburg, auf der Tagung "Wir sind Viele" in Mainz (Tagungsunterlagen) und im Rahmen einer Ärztefortbildung in Langensteinbach (Phoenix-Vortragsfolien).

Die Auswertung unserer Studie ist abgeschlossen. Auszüge finden sich auf unseren Internetseiten. Weitere Ergebnisse präsentieren wir im September auf unserer Tagung "Geld oder Leben!? Wenn die Seele zu langsam heilt" in Frankfurt am Main (www.blogzurtagung.wordpress.com) und gern auch auf Ihrer Veranstaltung. Kontaktieren Sie uns!

Am 28. Februar 2015 trafen sich unsere Vereinsmitglieder zur 3. Mitgliederversammlung. Daraus ging hervor, das
die Mitgliederversammlung beschlossen hat, dass sich die Vereinsmitglieder ein Internetforum einrichten wollen, in dem diskutiert werden kann, was zur Abstimmung in den Verein gegeben werden soll und in dem Austausch möglich wird zu allen Anliegen, die die Mitglieder bewegen. Außerdem wurden zwei neue Arbeitsgruppen gegründet: die AG "Traumafolgen und Schwerbehinderung" und die AG "Was ist gute Traumatherapie". Der Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt.


November 2014

Pressemitteilung vom 22. November 2014 der Initiative Phoenix zur Entscheidung des  Gemeinsamen Bundesausschusses (gBA), EMDR als Therapiemethode in die Psychotherapie-Richtlinien aufzunehmen.



März 2014

Pressemitteilung vom 15. Februar 2104 und Stellungnahme der Initiative Phoenix zur geplanten Reform der ambulanten Psychotherapie.



Februar 2014

Wir sind sehr froh und dankbar über die Spenden, die uns nach unserem Aufruf vor Weihnachten erreicht haben, und die uns erlauben, die Termine im ersten Quartal 2014 so wahrnehmen zu können wie geplant. Eine anonyme Spende war auch dabei - und da wir uns bei niemandem dafür bedanken können, tun wir das auf diesem Weg - 500 Euro "ohne Absender"... VIELEN Dank.

Am 1. Februar 2014 traf sich rund ein Fünftel unserer Mitglieder zur zweiten Mitgliederversammlung. Es ging unter anderem um die bisher geplanten Termine, bei denen die Initiative Phoenix in diesem Jahr vertreten sein wird. Wir freuen uns unter anderem darauf, einen Workshop auf der Tagung "Wir sind Viele" in Mainz und einen Vortrag in Hamburg auf der DeGPT-Tagung halten zu dürfen. Die Schatzmeisterin stellte ihren Kassenbericht vor und der Vorstand konnte entlastet werden. Es wurde eine Satzungsänderung verabschiedet, damit die Vergabe von Aufträgen im Namen des Vereins "Hand und Fuß" bekommt. Desweiteren wurde ein Positionspapier der Gesetzlichen Krankenversicherungen und die Erwiderung eines PsychotherapeutInnenverbandes diskutiert und entschieden, auf welche Punkte daraus wir als Verein reagieren wollen.

Am 15. Februar 2013 jährt sich unsere Eintragung als gemeinnütziger Verein zum ersten Mal. (Wir sind immernoch stolz.) An diesem Tag trifft sich auch die Arbeitsgruppe der Initiative wieder. Auszüge aus den Protokollen der Sitzungen finden sich unter dem Reiter "Arbeitsgruppe".



Oktober 2013

Am 5. Oktober 2013 fand die erste Mitgliederversammlung des Vereins statt. Wir haben uns sehr gefreut, einige unserer UnterstützerInnen und Verbündeten persönlich zu treffen und fanden den Austausch sehr wertvoll. Mit Erlaubnis der Verfasserinnen veröffentlichen wir hier zwei Berichte über dieses Treffen. In Zukunft wird es immer im Frühjahr diese jährliche Zusammenkunft geben.

Hinweisen möchten wir noch auf ein Projekt, auf das wir gestoßen sind: "Project Unbreakable - The Art of Healing". Manche kennen es sicher schon. Von der Internetseite die Beschreibung des Projekts sinngemäß übersetzt:

Die Mission des Projektes ist es, die Öffentlichkeit auf Probleme, die sexualisierte Gewalt auslöst, aufmerksam zu machen und den Heilungsprozess durch Kunst zu unterstützen. Seit das Projekt im Oktober 2011 durch die 19jährige Grace Brown initiiert wurde sind mehr als 2000 Fotos aufgenommen worden von Überlebenden sexueller Übergriffe, die Poster mit Zitaten ihrer Peiniger oder dem Umfeld zeigen.

Die Reaktionen, die Grace Brown bekommt, und die Dimensionen, die ihr Projekt angenommen hat, haben sie wohl ebenso sehr überrascht wie uns damals die Geburt von "Phoenix". Deshalb teilen wir es mit Ihnen/Euch. Zur Internetseite mit Video von Grace Brown und den Fotos/Infos der Aktion geht es hier: http://project-unbreakable.org/

(Anmerkung Phoenix: Texte und Bilder auf project-unbreakable können sehr triggern!)


Und hier nun die Berichte über unsere erste Mitgliederversammlung:
Als Gast und selbst Betroffene komplexer Traumatisierungen mit entsprechend schwierigen Erfahrungen hinsichtlich Therapiefinanzierung bin ich aus Süddeutschland nach Frankfurt gekommen, um an der Mitgliederversammlung der Initiative Phoenix teilzunehmen. Mein Ziel war, etwas tieferen Einblick in die Engagierten der Initiative zu bekommen, um besser ersehen zu können, ob ich mich selbst auch darin einbringen wollen würde, könnte und wenn ja, wie. So hoffte ich, zumindest einige der (aktiven) Mitglieder kennenzulernen und mehr über die Ziele, Ideen und Wege der Initiative zu erfahren.

Freundlicherweise war es möglich, gemeinsam mit zwei anderen Mitgliedern vom Hauptbahnhof zum Veranstaltungsort zu fahren, sodass erste Kontakte bereits geknüpft wurden. Dies erleichterte das Erscheinen in der fremden und neuen Gemeinschaft wesentlich. Ich hatte zuvor nur kurzen Mailkontakt zu der Vorsitzenden Johanna Sommer gehabt, der mich jedoch motivierte, trotz der weiten und kostspieligen Anreise zur MV zu kommen. Es wurde sogleich deutlich, dass auch ich als Gast willkommen war und fühlte mich in der freundlichen und ruhigen Atmosphäre von Anbeginn wohl.

Die vereinsrelevanten und „internen“ Diskussionen und Abstimmungen nahm ich als ausführlich und den Sachen angemessen wie auch als von einer positiven und sehr ernsthaften Atmosphäre geprägt wahr (was nicht bedeutet, dass Humor oder Lachen gefehlt hätten! ;-) ). Der gegenseitige Respekt und das Streben nach Lösung innerhalb eines gemeinsamen Zieles machte in dieser bunt gemischten Gruppe auch das Gespräch zwischen „Fachleuten“ und Betroffenen zu einem auf gleicher Augenhöhe. Es begegnen sich Menschen, die je ihre Erfahrungen und Kenntnisse einbringen, um zusammen gemeinsamen Zielen entgegenzugehen.

Der in der verbleibenden Zeit vorgenommene Blick auf die Umfrage, welche die Initiative Phoenix durchgeführt hatte, zeigte in ersten Ansätzen sehr anschaulich und interessant, welche Problemfelder besonders deutlich offenliegen hinsichtlich Traumatherapie. Aufgrund der bereits knappen Zeit waren Diskussionen darüber nicht mehr allzu ausführlich möglich, doch dass dringend Handlungsbedarf besteht und dieser im Interesse vieler Personen und Institutionen des gesamten Gesundheitssystems sein kann, wurde bei den Ergebnissen dieser Umfrage statistisch vielleicht erstmals in Deutschland so deutlich. (Mir sind ähnliche Umfragen oder Studien bislang nicht bekannt.)

Klar ist daraus aber auch geworden, dass eine Änderung der bestehenden Richtlinien zumindest zweierlei Bedarf: Großes Engagement und umfassenden Einsatz von Therapeuten und Betroffenen als am direktesten Betroffene wie auch das „interdisziplinäre“ Zusammenarbeiten mit Vertretern aller involvierten Bereiche, also Betroffene, Therapeuten, Krankenkassen und anderen Institutionen.

Ich freute mich sehr, dass ich in diesem Rahmen mit meiner Ansicht, dass nur die Zusammenarbeit mit allen möglichen Interessensvertretern und die Offenheit für unterschiedliche Perspektiven zielführend sein wird, keineswegs allein war. Es wird sicher auch weiterhin nicht leicht sein, die Interessen komplex traumatisierter Menschen – im wesentlichen bessere therapeutische Versorgung – an zuständige Institutionen heranzutragen und mit ihnen zu erarbeiten und „auszuhandeln“. Doch das aktive Mitwirken möglichst vieler Betroffener, Ärzte, Therapeuten, Berater und anderer Unterstützer und Begleiter ist sicherlich von wesentlicher Bedeutung. Insofern kann ich der Initiative nur wünschen, dass immer mehr Menschen, die das Thema direkt betrifft, Mut wie auch Kraft finden, sich in der ihnen möglichen Weise aktiv einzubringen.

Vielen Dank für die wertvollen, sehr motivierenden ersten Einblicke – die in Zukunft sicherlich ausgebaut werden. :-)

*

Am 05.10.2013 hat das erste Mal die Mitgliederversammlung der Initiative Phönix e.V. in Frankfurt am Main stattgefunden. Motiviert von der Aussicht, andere Mitglieder persönlich kennenlernen zu können und einen Einblick in die Vereinsarbeit zu bekommen, sind wir voller Fragen und mit Aufregung im Bauch losgefahren. Erste Mitglieder begegneten uns schon auf dem Hinweg und so bewältigten wir den Rest des Weges zum Veranstaltungsort gemeinsam. Ort der Zusammenkunft war das Skyline Deck in einem Hostel, das einen schönen Ausblick auf die Stadt und insgesamt ausreichend Raum für die Versammlung bot. Nach einem warmen Willkommen und kurzer Vorstellungsrunde wurde schnell klar, dass sich viele der Mitglieder bereits durch die regelmäßig stattfindenden Arbeitsgruppentreffen kennen. Dennoch hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, mit meiner Anwesenheit und Meinung deplatziert zu sein. Es gab einen thematischen roten Faden, der durch die Versammlung führte und uns ausreichend Struktur und Orientierung vermittelte. Dennoch haben wir gemerkt, dass die Anzahl der Anwesenden und ein nicht immer vermeidbares Durcheinander anstrengend für uns war und wir Mühe hatten den Input zu filtern und aufzunehmen. Da die Atmosphäre Herzlichkeit ausstrahlte, haben wir uns aber getraut, einfach immer wieder nachzufragen, wenn etwas unklar erschien. Die Offenheit von Johanna im Umgang mit ihrem Viele-Sein und den zu bewältigenden Anforderungen aus der Vereinstätigkeit, hat uns beeindruckt. Für alle, die bisher ebenso, wie wir, eher aus der Ferne die Arbeitsweise des Vereins verfolgt haben und sich noch unsicher sind, ob es sich lohnt die Anreise und gegebenenfalls die Aufregung auf sich zu nehmen, kann ich nur dazu ermutigen. Die Zusammenarbeit von professionell Helfenden und Betroffenen drückt sich in keiner Hierarchie aus. Alle Mitglieder werden gleichermaßen ernst genommen und angehört. Es besteht die Möglichkeit an der Realisierung der Vereinsziele mitzuwirken und man kann dies (ohne Druck) in dem Maße tun, wie es die persönliche Kraft zulässt. Es war ein interessanter Tag mit vielen Einblicken in die Arbeitsweise der Arbeitsgruppe und einer Vorausschau auf zukünftige Tätigkeiten und Ziele. Trotz des positiven Gefühls, mit dem wir den Heimweg angetreten sind, hat uns dieser Tag durchaus an Grenzen gebracht. Dennoch war die Mitgliederversammlung insgesamt eine gute Erfahrung und wir freuen uns auf das nächste Mal. Wir sind gespannt, ob uns dann neben den bekannten Gesichtern auch neue Menschen begegnen, die den Verein und unsere Arbeit durch ihr Dasein bereichern.

Vielen Dank für die Erlaubnis zur Veröffentlichung!




September 2013
Die Arbeitsgruppe trifft sich weiterhin regelmäßig. Unter anderem werden die Themen Unterstützung für Begleithunde, Fonds der Bundesregierung und Psychotherapie als Menschenrecht diskutiert. Die Protokolle werden noch nachgereicht. Phoenix stellt sich außerdem dem "Arbeitskreis Rituelle Gewalt" RLP vor und neue Vernetzungsmöglichkeiten ergeben sich.



Juli 2013

Phoenix wurde für den Deutschen Engagementpreis nominiert:
Pressemitteilung zur Nominierung DEP-2013

"Mit den Bemühungen der Initiative Phoenix wird tausenden komplex traumatisierten Menschen und ihren PsychotherapeutInnen (sowie anderen HelferInnen) eine Stimme und Hoffnung gegeben. Eine Stimme, die nach angemessender Hilfe ruft, doch an zur Hilfenfinanzierung, -Verfügbarkeit und -Zusicherung bis zur Heilung verpflichteten Stellen bis jetzt noch viel zu oft ungehört bleibt, und Hoffnung auf Heilung, die von vielen Menschen zu oft erschüttert wird."



Februar 2013

Die Initiative wurde als gemeinnütziger Verein ins Vereinsregister eingetragen. Um zum Beispiel für die Auswertung der Umfrage eine bessere Basis zu haben und den finanziellen Aufwand für Raummieten und Veranstaltungen besser abdecken zu können, wurden Anträge auf Fördergelder gestellt.

Unsere Internetpräsenz wird an vielen Stellen erweitert, vor allem um "Hilfreiches für Betroffene & HelferInnen". Immer wieder erreichen uns oft Anfragen verzweifelter Menschen, die nicht die nötigen Mittel haben, um ihre Therapie finanzieren zu können. Diese Not so Vieler bestätigt uns, dass unser Anliegen eines ist, in dem sich Viele wiederfinden und wobei es viel Bedarf an ganz praktischen Veränderungen gibt. Eines der Probleme ist die fehlende Vernetzung von Hilfsangeboten, Aufklärung und zwischen den Menschen, die mit dem Thema Berührung haben. Wir hoffen, mit unserer Arbeit hier und in der "realen Welt" ein wenig zu einem Wandel beitragen zu können.

 

21. November 2012

Die Umfrage erzielte einen Rücklauf von 1.334 vollständigen Beantwortungen:

  • 673 Betroffenen
  • 059 Verbündeten
  • 389 TherapeutInnen für Erwachsene
  • 029 TherapeutInnen für Kinder/Jugendliche
  • 126 MitarbeiterInnen in Beratungsstellen
  • 058 KlinikerInnen

 

November 2012

Der neu gegründete Verein "Initiative Phoenix - Bundesnetzwerk für angemessene Psychotherapie e.V." wurde als gemeinnützig anerkannt.

 

06. Oktober 2012

Die Phoenix-Arbeitsgruppe hat am 29. September 2012 den Verein "Initiative Phoenix - Bundesnetzwerk für angemessene Psychotherapie e.V." gegründet. Wenn die Eintragung ins Vereinsregister erledigt ist, werden wir hier alle Infos dazu veröffentlichen. Wir würden uns über viele Mitglieder freuen, die uns weiterhin unterstützen!

An diesem Wochenende fand in Bielefeld die Tagung der Deutschen Gesellschaft für Trauma und Dissoziation statt. Dort wurden die Initiative, die Arbeit der Phoenix-AG und die ersten Zwischenergebnisse unserer großen Online-Umfrage vorgestellt. Die Resonanz war sehr bereichernd und ermutigend für uns und gibt uns neue Impulse für den steinigen Weg, auf dem wir uns befinden.

Phoenix wird versuchen (wenn es finanziell machbar ist), immer mehr auch "auf Reisen zu gehen" und ganz real auch die schon geknüpften Vernetzungen zu leben, die so wichtig sind für Verständigung und die gemeinsame Arbeit an Veränderungen.

Die Arbeitsgruppe hat mit der Konzeptuierung und der inhaltlichen Arbeit zur Begründung der Notwendigkeit einer Ergänzung der PT-Richtlinie begonnen. Um die Ergebnisse der Online-Umfrage für die Verwendung in der Arbeitsgruppe richtig auswerten zu können, müssen wir sie bald abschließen. Deshalb bitten wir alle, die sich noch nicht beteiligt haben, oder die noch Menschen kennen, die Bezug zum Thema (kassenfinanzierte) Traumatherapie haben, uns noch einmal kräftig unter die Flügel zu greifen. Hier noch einmal der Link zur Umfrage:

http://www.surveymonkey.com/s/phoenix-umfrage

Wir werden sie bis zum Ende des Jahres noch stehenlassen.

Vielen Dank an alle Helfenden!!

 

29. April 2012

Im Oktober 2011, Januar und April 2012 haben weitere Treffen der Phoenix-AG stattgefunden. Die Zielsetzung der AG nach dem Ursprungsgedanken der Initiative "Phoenix" wurde konkretisiert und an ihrer Umsetzung wird so aktiv wie möglich gearbeitet. Zu den Aktiven gehören "Betroffene" wie ExpertInnen aus unterschiedlichen Bereichen, die sich mit der Betreuung von Menschen mit Traumafolgestörungen beschäftigen und die die Idee des "gemeinsamen Bootes" ganz praktisch umsetzen.

Seit Ende letzten Jahres freuen wir uns auch über die rege Teilnahme an der Online-Umfrage zu Erfahrungen mit Traumatherapie innerhalb der Psychotherapie-Richtlinien.

Die Umfrage richtet sich an "Betroffene", vor, während oder nach einer Psychotherapie, an Verbündete (privat engagierte UnterstützerInnen), ambulant und stationär arbeitende TherapeutInnen und HelferInnen sowie MitarbeiterInnen in Beratungsstellen.

In der Umfrage wird um eine persönliche Einschätzung der geltenden Richtlinie, ihrer Sinnhaftigkeit bzw. Stärken und Schwächen in der Praxis (in Bezug auf die Traumatherapie) und des Bedarfs einer Änderung gebeten.

Die Ergebnisse der Umfrage sind bereits jetzt eine große Unterstützung unseres Anliegens. Sie bestätigen die Notwendigkeit des gemeinsamen Einsatzes für angemessene Psychotherapie für (komplex) traumatisierte Menschen. Uns liegen Fragebögen von bisher mehr als 300 "Betroffenen" vor, überwiegend Frauen im Alter zwischen 16 und 70 Jahren, von denen mehr als jede/r Dritte mehr als die nach Richtlinie maximal zu bewilligenden Psychotherapiestunden benötigt(e). Die insgesamt knapp 200 TherapeutInnen und BeraterInnen aus ambulanter und stationärer Praxis, die bisher teilgenommen haben, bestätigen diese Erfahrungen und den kräfte- und zeitraubenden Aufwand, den die Antragsverfahren für BehandlerInnen und KlientInnen bedeuten und der Heilungsprozesse immer wieder unnötig unterbricht und erschwert. Aus den vorliegenden Daten geht u.a. hervor, dass mehr als 90% der "Betroffenen" die mittlere Reife erreicht haben und jede/r Dritte ein abgeschlossenes Studium. Zum Zeitpunkt der Umfrage waren aber 32,4% arbeitsunfähig geschrieben oder beziehen Erwerbsunfähigkeitsrente.

Die Umfrage ist weiterhin online erreichbar unter: Initiative-Phoenix-Umfrage

 

24. September 2011

Start der Initiative-Phoenix-Umfrage

 

April / August 2011

Phoenix zog auf einen anderen Server um, zudem wurden die Seiten völlig neu strukturiert und angepasst. Wir bitten die dadurch entstanden Seitenausfälle und Umstände zu entschuldigen.

 

2. Juli 2011

Fand das 3. Treffen der Phoenix-Arbeitsgruppe in Frankfurt am Main statt.

 

11. April 2011

Die Arbeitsgruppe trifft sich zum zweiten Mal, näheres dazu unter "Arbeitsgruppe".

 

13. März 2011

Peggy hat einen Nachtrag zum offenen Brief geschrieben, der unter Phoenix aus der Asche -> Die Initiative zu lesen ist. Darin beschreibt sie was sich auch zwischenzeitlich bei ihr, nach einem vergangenen Jahr, so getan hat.

Für alle Interessierten können ab jetzt Auszüge aus den Protokollen der Treffen der Arbeitsgruppe unter Arbeitsgruppe eingesehen werden.

 

21. Februar 2011

Die Bauarbeiten auf der Webseite sind erst einmal abgeschlossen. Die Seite ist umgestaltet, aktualisiert und erweitert worden.

 

29. Januar 2011

Die Phoenix-Arbeitsgruppe hat ihre Arbeit aufgenommen. In Kassel haben sich Interessierte heute zum ersten Mal zusammengesetzt, um an einem Konzept für die Forderungen nach angemessenen Therapiemöglichkeiten für schwer traumatisierte Menschen zu arbeiten.

 

19. Januar 2011

Wir bereiten uns auf die "Arbeitsgruppe Phoenix" vor, daher wird die Webseite (etwas) umgestaltet.

Aktuelles ist jetzt unter Phoenix in Aktion zu finden

Peggy's Offener Brief, ebenso wie der Brief an die Politik & Krankenkassen und der Brief an die Presse sind jetzt unter die Initiative zu finden.

Fortan sind die Reaktionen anderer Betroffener und die Reaktionen der UnterstützerInnen, sowie die Unterschriftenliste unter Reaktionen zur Initiative zu finden. Keine Sorge, Ihre bzw. Eure Beiträge bleiben alle erhalten :).

Neu dazu gekommen ist der Bereich Arbeitsgruppe.

Unter Helfen - aber wie? sind sämtliche Möglichkeiten wie Ihr/Sie uns unterstützen können aufgelistet.

 

Phoenix brütet...

Wir bereiten die Gründung einer Arbeitsgruppe zur Vorbereitung der Begründung eines Antrages an den Gemeinsamen Bundesausschuss vor - zur Änderung der Richtlinie für Psychotherapie. Ein hoher Anspruch, aber warum nicht ein Ideal anstreben?

Das erste Treffen der AG wird Ende Januar 2011 stattfinden und von da an soll es regelmäßige Arbeitstreffen geben. Wir werden alle, die sich in unseren Verteiler haben aufnehmen lassen, über die Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

 

17. Juni 2010

Mit einem Zwischenstand von knapp 150 Unterschriften sehen wir Phoenix weiterhin beim Wachsen zu. Wir haben zusätzlich zu den bisher angeschriebenen Adressen neue Kontakte gesucht und freuen uns sehr über das Angebot, mit dem NetzwerkB von Norbert Denef zusammenzuarbeiten. Aus der Presse gab es noch ein Echo von "Frau-TV", aber keine genauen Rückmeldungen. Wir werden in diesen Tagen die "Presse-Runde" wiederholen mit dem aktuellen Stand der Initiative.

Darüber hinaus haben wir gesondert noch einzelne PolitikerInnen bzw. Beauftragte angeschrieben und warten nun, was der Sommer uns bringen wird.

Es wäre gut, wenn wir bis dahin auch noch sammeln könnten, welche konkreten Forderungen/ Vorschläge es für Gesetzesinitiativen und Richtlinien-Änderungen geben kann. Dann wäre auf längere Sicht vielleicht die Planung einer Offensive, gestartet durch einen "Runden Tisch" oder Ähnliches denkbar.

 

21. Mai 2010

Bisher haben wir Eingangsbestätigungen vom Bayrischen Rundfunk und von der Landesregierung Rheinland-Pfalz erhalten. Das Magazin "Quer" hat bisher die einzige persönliche Antwort geschickt. Sie werden alles in Ruhe besprechen und sich evtl. wieder melden. Nachdem wir nun alle uns wichtigen Adressen angeschrieben haben, werden wir einige Zeit vergehen lassen und abwarten...

Gerne nehmen wir weiterhin jede unterstützende Stimme auf!

 

16. Mai 2010

Mit einem Stand von derzeit 130 Unterschriften schicken wir heute den offenen Brief an ausgewählte AdressatInnen bei Krankenkassen und PolitikerInnen. Wen wir bisher wie angeschrieben haben, können Sie unter "Offener Brief" unter den jeweiligen Unterpunkten nachlesen.

Weiterhin erreichen uns immer wieder E-Mails von Betroffenen und UnterstützerInnen, die gern etwas zu Phoenix beitragen möchten. Wir freuen uns über jede Nachricht!

 

April 2010

Die Idee zu "Phoenix" wird geboren. "Mutter" der Idee ist Peggy Borchert mit einem verzweifelt-wütenden Brief (siehe Die Initiative), unterstützt durch die Hebamme (im wörtlichen & übertragenen Sinne...) Jutta Ott-Gmelch und die "Geburtshelferinnen" Michaela Huber, N.J.M. und andere, die "unsichtbar" bleiben - wie einzelne TherapeutInnen und Betroffene, die Mut machten. Innerhalb weniger Tage wurde mit überwältigender Resonanz sowohl aus der "Fachwelt" als auch von anderen "Betroffenen" und UnterstützerInnen daraus die Initiative, über deren Entwicklung wir auf diesen Seiten informieren wollen.

 

 

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